Die Behandlung von Schulterverletzungen in Zagreb gehört zu den am häufigsten nachgefragten orthopädischen und rehabilitativen Leistungen, weil die Schulter das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers ist. Diese außergewöhnliche Beweglichkeit ermöglicht Arbeit, Sport und Alltagsaktivitäten, macht die Schulter jedoch gleichzeitig besonders anfällig für Überlastung, Entzündung und Sehnenschäden. Selbst scheinbar harmlose, wiederholte Tätigkeiten wie Computerarbeit, Autofahren oder leichte körperliche Arbeiten können die Schulter schrittweise überlasten und zu chronischen Schmerzen oder strukturellen Schäden führen.
Der große Bewegungsumfang der Schulter hängt von der präzisen Koordination von Knochen, Bändern, Muskeln und vor allem der Rotatorenmanschette ab. Diese Gruppe aus vier Sehnen stabilisiert das Gelenk und ermöglicht kontrollierte Bewegungen. Wenn diese Sehnen gereizt, geschwächt oder gerissen sind, können einfache Bewegungen wie das Heben des Arms über den Kopf, Greifen nach hinten oder Tragen leichter Gegenstände schmerzhaft und eingeschränkt werden. Mit der Zeit können sich Mikroverletzungen ansammeln und zu erheblichen strukturellen Schäden entwickeln.
Alltägliche Bewegungen und die Behandlung von Schulterverletzungen in Zagreb
Viele Schulterprobleme entstehen durch Gewohnheiten, die die meisten Menschen nicht als riskant ansehen: lange Stunden am Computer, Autofahren, wiederholte Überkopfbewegungen oder sogar Gartenarbeit. Diese Aktivitäten können die Sehnen schrittweise überlasten und Entzündungen, Verkalkungen oder Teilrisse verursachen. In einigen Fällen stammt der Schmerz tatsächlich aus der Halswirbelsäule, was eine präzise Diagnostik umso wichtiger macht.
Glücklicherweise stützt sich die moderne Behandlung von Schulterverletzungen in Zagreb heute nicht mehr primär auf Operationen. Die meisten Erkrankungen können konservativ durch gezielte physikalische Medizin und Rehabilitation mit ultraschallgestützter Sehnenüberwachung behandelt werden. Dies ist eine der Stärken der Poliklinik Preventis, einem führenden Zentrum für Orthopädie und Rehabilitation im westlichen Teil Zagrebs.
Über ZagrebMed können Patienten auf spezialisierte Orthopädie in Zagreb sowie fortschrittliche physikalische Medizin und Rehabilitation zugreifen, wodurch eine koordinierte Diagnostik und Therapie gewährleistet wird.
Preventis arbeitet zudem eng mit spezialisierten Krankenhäusern in Zagreb zusammen, um schnellen Zugang zu Radiologie, neurochirurgischen Konsultationen bei Bedarf und chirurgischen Eingriffen in komplexeren Fällen zu ermöglichen.
Fallstudie: massiver Riss der Rotatorenmanschette
Patientin S.M. (52) stellte sich in der Poliklinik Preventis mit akuten Schulterschmerzen vor, die seit zwei Monaten bestanden. Die Beschwerden begannen bei relativ leichten Gartenarbeiten, was zeigt, dass selbst moderate Belastungen schwere Sehnenverletzungen auslösen können. Sie hatte Schmerzen sowohl in Ruhe als auch bei Bewegung, insbesondere beim Greifen und Heben von Gegenständen. Alltägliche Tätigkeiten wie Tippen, die Benutzung der Maus und Autofahren waren besonders schmerzhaft.
Eine detaillierte klinische Untersuchung der Rotatorenmanschette war in allen Provokationstests stark positiv, was auf eine erhebliche Sehnenbeteiligung hinwies. Der anschließende diagnostische Schulterultraschall zeigte einen großen Sehnenriss, sichtbar als schwarzer Defekt von etwa 6,5 × 5,5 mm, entsprechend einem Riss von mehr als der Hälfte der Sehnenbreite.
Unmittelbar nach der Diagnose begann die Patientin mit einer regenerativen Physiotherapie bei Preventis. Die Behandlung zielte nicht nur auf Schmerzlinderung, sondern auf die biologische Heilung der Sehne ab. Die Therapie hatte folgende Ziele:
-
Verbesserung der lokalen Durchblutung,
-
Anregung der Kollagenneubildung,
-
Verkleinerung des Sehnendefekts,
-
schrittweise Wiederherstellung der funktionellen Schulterstabilität.
Kurzzeitig wurde auch eine medikamentöse Schmerztherapie eingesetzt, um eine aktive Teilnahme an der Rehabilitation zu ermöglichen. Die Therapie dauerte drei Wochen in der Klinik, gefolgt von zwei weiteren Wochen individuell angepasster Übungen zu Hause.
Ultraschallbefunde vor und nach der Therapie

Behandlung von Schulterverletzungen in Zagreb – vor der Therapie

Behandlung von Schulterverletzungen in Zagreb – nach der Therapie
Ein Kontrollultraschall nach vier Wochen zeigte eine 80–90%ige Erholung des gerissenen Sehnenbereichs. Klinisch verspürte die Patientin keine Schmerzen mehr bei Alltagsaktivitäten, außer bei extremen oder plötzlichen Belastungen. Es wurde empfohlen, mit modifizierten Kräftigungsübungen fortzufahren, um die Sehnenbelastbarkeit vollständig wiederherzustellen und Rückfälle zu vermeiden.
Was dieser Fall über die Behandlung von Schulterverletzungen in Zagreb lehrt
Dieser Fall zeigt deutlich, dass selbst große Risse der Rotatorenmanschette erfolgreich heilen können, wenn sie frühzeitig mit strukturierter, ultraschallgeführter Rehabilitation behandelt werden. Viele Patienten gehen davon aus, dass ein großer Sehnenriss automatisch eine Operation erfordert. Die moderne Behandlung von Schulterverletzungen in Zagreb setzt jedoch zunehmend auf konservative, regenerative Ansätze, wann immer dies möglich ist.
Das Team der Poliklinik Preventis legt großen Wert auf frühzeitige Diagnose, kontinuierliche Ultraschallkontrollen und individuell angepasste Rehabilitationsprotokolle. Werden schwere Sehnenverletzungen rechtzeitig erkannt und behandelt, können sie häufig ohne Operation erfolgreich therapiert werden.
Weitere Informationen zur Expertise, zum Team und zu den Leistungen der Klinik finden Sie auf der offiziellen Website der Poliklinik Preventis.
Dieses Rehabilitationsprotokoll wurde geleitet von Tomislav Ples, B.Sc. Physiotherapie, M.Sc. Kinesiologie, Leiter der Poliklinik Preventis, dessen Expertise in Sehnenregeneration und Sportrehabilitation entscheidend für den Behandlungserfolg war.
F.A.Q.
Ja. Viele Risse können mit gezielter, ultraschallgeführter Physiotherapie heilen, wenn sie frühzeitig erkannt werden.
In der Regel 4–8 Wochen, abhängig von der Größe des Risses und der Intensität der Therapie.
Durch klinische Untersuchung und hochauflösenden Schulterultraschall.
Nein. Die Therapie wird individuell angepasst und zielt primär auf Schmerzlinderung und Gewebsheilung ab.
Wenn Schmerzen länger als zwei Wochen anhalten, sich bei Bewegung verschlimmern oder den Alltag einschränken, sollte eine fachärztliche Untersuchung erfolgen.
