Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel
Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel können neurologische, kreislaufbedingte, metabolische, vestibuläre oder medikamentöse Ursachen haben.
Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel sind häufige Beschwerden, die einzeln oder gemeinsam auftreten können. Kopfschmerzen können sich als Druck, Enge, Pochen, Stechen, Schwere oder Schmerzen auf einer oder beiden Kopfseiten, an Stirn, Schläfen, Hinterkopf, Gesicht oder Nacken anfühlen. Schwindel kann Benommenheit, Unsicherheit, drohende Ohnmacht oder das Gefühl bedeuten, dass sich die Person oder die Umgebung dreht.
Gelegentliche Beschwerden können mit Flüssigkeitsmangel, ausgelassenen Mahlzeiten, Schlafmangel, Stress, langer Bildschirmarbeit, Atemwegsinfektionen oder vorübergehenden Blutdruckveränderungen zusammenhängen. Wiederkehrende oder starke Symptome können bei Migräne, Spannungskopfschmerz, Innenohrstörungen, Anämie, Blutzuckerveränderungen, Schilddrüsenerkrankungen, Medikamentenwirkungen sowie neurologischen oder kardiovaskulären Erkrankungen auftreten.
Kopfschmerzen und Schwindel sind Symptome und keine Diagnosen. Zeitpunkt, genaue Art, Dauer, Auslöser, Begleitbeschwerden, Medikamente und Auswirkungen auf den Alltag helfen zu entscheiden, ob Beobachtung, Laboruntersuchungen, Augenuntersuchung, vestibuläre Diagnostik, neurologische Untersuchung, Bildgebung oder eine dringende Abklärung angemessen sind.
Wie sich Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel anfühlen können
Manche Kopfschmerzen entwickeln sich langsam und fühlen sich wie ein enges Band um den Kopf an. Andere pochen, betreffen eine Seite, verschlechtern sich bei Bewegung oder treten mit Übelkeit und Licht- oder Geräuschempfindlichkeit auf. Der Schmerz kann weniger als eine Stunde dauern, den ganzen Tag bestehen oder sich über mehrere Tage wiederholen.
Der Begriff Schwindel umfasst unterschiedliche Empfindungen:
- Benommenheit kann sich wie Schwäche oder eine bevorstehende Ohnmacht anfühlen.
- Drehschwindel erzeugt den falschen Eindruck von Drehen, Kippen oder Bewegung.
- Gangunsicherheit kann das gerade Gehen und die Balance erschweren.
- Visueller Schwindel kann durch Bildschirme, Supermärkte, Menschenmengen, Verkehr oder bewegte Muster ausgelöst werden.
Die Beschwerden können nach dem Aufstehen, Drehen des Kopfes, Auslassen einer Mahlzeit, Sport, Hitze, Bildschirmarbeit, Reisen oder Kontakt mit starken Gerüchen, hellem Licht und Lärm auftreten.
Wichtige Merkmale sind:
- Druck oder Enge an Stirn oder um den Kopf
- pochende Schmerzen, häufig auf einer Seite
- Schmerzen hinter dem Auge oder an der Schläfe
- Übelkeit, Erbrechen oder Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen, Gerüchen und Bewegung
- Lichtblitze, Zickzacklinien, blinde Flecken, Kribbeln oder vorübergehende Sprachprobleme
- Drehgefühl bei Veränderung der Kopfposition
- Benommenheit nach dem Aufstehen
- Gleichgewichtsverlust oder Abweichen beim Gehen
- Müdigkeit und Konzentrationsprobleme nach einer Episode
Häufige Ursachen
Migräne und andere primäre Kopfschmerzen
Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die mäßige bis starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Schwindel, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme verursachen kann. Der Schmerz pocht häufig und kann eine Seite betreffen, das Muster ist jedoch individuell.
Manche Menschen erleben vor oder während einer Migräne eine Aura. Dazu gehören vorübergehende Sehveränderungen, Kribbeln, Taubheit, Sprachprobleme oder andere reversible neurologische Symptome. Migräne kann auch starken Schwindel oder Drehschwindel mit wenig oder ohne Kopfschmerz verursachen.
Spannungskopfschmerzen verursachen häufiger Druck oder Enge auf beiden Seiten. Deutliche Übelkeit und eine starke Verschlechterung durch normale Bewegung sind weniger typisch. Clusterkopfschmerzen verursachen sehr starke Attacken, häufig um ein Auge, mit Tränenfluss, Nasensymptomen oder Lidveränderungen auf der betroffenen Seite.
Schlaf, Stress, Flüssigkeit und Tagesablauf
Schlafmangel, unregelmäßiger Schlaf, Stress, lange Konzentration, Zähnepressen, Nackenverspannung, ausgelassene Mahlzeiten und zu wenig Flüssigkeit können Kopfschmerzen oder Benommenheit begünstigen. Lange Computerarbeit verbindet häufig Augenbelastung, seltenes Blinzeln, ungünstige Haltung und verspannte Nackenmuskeln.
Zu viel Koffein, plötzlicher Koffeinentzug, Alkohol und unregelmäßige Mahlzeiten können ebenfalls beitragen. Ein wiederholbarer Zusammenhang ist aussagekräftiger als eine einzelne Episode.
Innenohr- und Gleichgewichtsstörungen
Das Innenohr spielt eine wichtige Rolle für die Balance. Gutartiger Lagerungsschwindel kann kurze Drehschwindelattacken beim Umdrehen im Bett, Hochsehen, Bücken oder Verändern der Kopfposition verursachen. Andere vestibuläre Erkrankungen können längere Episoden mit Übelkeit, Unsicherheit, Ohrgeräuschen, Druck oder Hörveränderungen hervorrufen.
Schwindel mit neuem Hörverlust, anhaltenden Ohrsymptomen oder wiederkehrenden Balanceproblemen kann eine HNO- oder vestibuläre Untersuchung erfordern. Nicht jedes Drehgefühl wird durch das Ohr verursacht, weshalb auch neurologische und kardiovaskuläre Zusammenhänge wichtig sind.
Blutdruck und Kreislauf
Ein vorübergehender Blutdruckabfall beim Aufstehen kann Benommenheit, Verdunkelung des Sehens, Schwäche oder drohende Ohnmacht verursachen. Flüssigkeitsmangel, Hitze, Erkrankungen, Medikamente, langes Stehen und Störungen des autonomen Nervensystems können beitragen.
Sehr hoher Blutdruck verursacht meist keine Beschwerden für sich allein. Extrem hohe Werte mit Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Atemnot, Verwirrtheit oder neurologischen Veränderungen erfordern jedoch eine dringende Abklärung.
Herzrhythmusstörungen und andere Kreislauferkrankungen können Schwindel, Herzklopfen, Brustbeschwerden, verminderte Belastbarkeit oder Ohnmacht verursachen. Beschwerden bei Anstrengung oder mit Bewusstseinsverlust sollten rasch untersucht werden.
Anämie, Blutzucker und Stoffwechsel
Eisenmangel und Anämie können Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Blässe, geringere Belastbarkeit, Atemnot oder Herzrasen verursachen. Die Beschwerden können sich schleichend entwickeln und bei Aktivität deutlicher werden.
Niedriger Blutzucker kann Schwitzen, Zittern, Hunger, Schwäche, Verwirrtheit, Kopfschmerzen und Benommenheit verursachen. Erhöhter Blutzucker kann mit Durst, häufigem Wasserlassen, Müdigkeit und verschwommenem Sehen einhergehen.
Schilddrüsenerkrankungen, Elektrolytstörungen, Vitaminmängel, Nieren- oder Lebererkrankungen und andere Stoffwechselprobleme können ebenfalls beitragen. Laboruntersuchungen sollten nach dem gesamten Beschwerdebild ausgewählt werden.
Sehen und Augen
Unkorrigierte Sehfehler, veränderte Brillenwerte, lange Naharbeit, trockene Augen oder Störungen der Augenkoordination können zu Kopfschmerzen, Augenbelastung, Beschwerden und Schwindel beitragen.
Kopfschmerzen mit plötzlichem Sehverlust, Doppelbildern, starken Augenschmerzen, einem deutlich geröteten Auge oder Farbringen um Lichtquellen benötigen eine dringende Untersuchung. Wiederkehrende Beschwerden beim Lesen oder am Bildschirm können eine Augenuntersuchung rechtfertigen.
Medikamente, Substanzen und Entzug
Kopfschmerzen und Schwindel können Nebenwirkungen vieler Medikamente sein, darunter bestimmte Blutdruckmittel, Beruhigungsmittel, Antidepressiva und Schmerzmittel. Beginn, Absetzen oder Dosisänderungen können relevant sein.
Die häufige Verwendung von Akutmedikamenten kann zu Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch beitragen. Verordnete Medikamente sollten nicht plötzlich ohne ärztlichen Rat abgesetzt werden.
Alkohol, psychoaktive Substanzen, Nikotin und chemische Expositionen können ebenfalls Beschwerden verursachen. Kohlenmonoxid kann Kopfschmerzen, Schwindel, Schwäche, Übelkeit, Verwirrtheit, Brustschmerzen und Bewusstlosigkeit auslösen. Ähnliche Symptome bei mehreren Personen im selben Gebäude sind ein Warnzeichen.
Infektionen, Entzündungen und weitere Erkrankungen
Atemwegsinfektionen können Kopfschmerzen mit Fieber, Nasensymptomen, Husten, Müdigkeit oder Gliederschmerzen verursachen. Kopfschmerzen und Schwindel können auch nach einer Kopfverletzung oder während der Erholung von einer anderen Krankheit auftreten.
Seltenere, aber wichtige Ursachen sind Gefäßentzündungen, Infektionen des Gehirns oder der Hirnhäute, Blutungen, Schlaganfall, erhöhter Hirndruck und andere neurologische Erkrankungen. Sie sind bei Warnzeichen oder neuen neurologischen Symptomen wahrscheinlicher.
Begleitsymptome
Begleitbeschwerden können den diagnostischen Weg deutlich verändern. Wichtig sind:
- Übelkeit, Erbrechen oder Licht- und Geräuschempfindlichkeit
- verschwommenes Sehen, Doppelbilder, Lichtblitze oder vorübergehender Sehverlust
- Hörverlust, Ohrgeräusche oder Druck in einem Ohr
- Schwäche, Taubheit, Gesichtslähmung oder Sprachprobleme
- Herzklopfen, Brustschmerzen, Atemnot oder Ohnmacht
- Fieber, Nackensteife, Hautausschlag oder starkes Krankheitsgefühl
- Müdigkeit, Blässe, starke Monatsblutungen oder verminderte Belastbarkeit
- Durst, häufiges Wasserlassen, Schwitzen, Zittern oder Hunger
- Nacken- oder Kieferschmerzen, empfindliche Kopfhaut oder Beschwerden nach Verletzung
- Verwirrtheit, Gedächtnisprobleme, schlechte Koordination oder Gehprobleme
Wann sofortige medizinische Hilfe erforderlich ist
Dringende Hilfe ist erforderlich, wenn Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten mit:
- plötzlich einsetzenden, extrem starken Kopfschmerzen
- neuer Schwäche oder Taubheit auf einer Körperseite
- hängendem Mundwinkel, Sprachproblemen, Verwirrtheit oder Koordinationsverlust
- plötzlichem Sehverlust, anhaltenden Doppelbildern oder starken Augenschmerzen
- Bewusstlosigkeit, Krampfanfall oder Unfähigkeit, sicher zu stehen und zu gehen
- hohem Fieber mit Nackensteife, starker Lichtscheu oder nicht wegdrückbarem Ausschlag
- einer kürzlich erlittenen erheblichen Kopfverletzung
- Brustschmerzen, starker Atemnot oder sehr schnellem unregelmäßigem Puls
- Verdacht auf Kohlenmonoxidexposition, besonders wenn mehrere Personen betroffen sind
- rascher Verschlechterung, wiederholtem Erbrechen oder ungewöhnlicher Schläfrigkeit
Neue neurologische Symptome sollten auch bei bekannter Migräne nicht automatisch als Migräne eingeordnet werden.
Wann eine ärztliche Untersuchung sinnvoll ist
Eine Untersuchung ist sinnvoll, wenn die Beschwerden:
- häufig wiederkehren oder zunehmen
- sich deutlich vom gewohnten Muster unterscheiden
- regelmäßig nachts wecken
- durch Husten, Pressen, Bücken oder Sport ausgelöst oder verschlechtert werden
- mit Erbrechen, Sehproblemen, Hörveränderungen oder Unsicherheit auftreten
- Arbeit, Autofahren, Schlaf, Bewegung oder Alltag beeinträchtigen
- während der Schwangerschaft oder nach der Geburt beginnen
- nach einem neuen Medikament oder einer Dosisänderung auftreten
- mit Anämiezeichen, ungewöhnlichen Blutungen, Herzklopfen oder Gewichtsveränderung verbunden sind
- häufige Schmerzmitteleinnahme erfordern
Wie die Beschwerden diagnostiziert werden
Anamnese und neurologische Untersuchung
Die Abklärung beginnt meist mit Ort, Art, Intensität, Häufigkeit, Dauer und Auslösern. Der Arzt kann nach Aura, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit, Hören, Gleichgewicht, Ohnmacht, Verletzungen, Infektionen, Menstruation, Schwangerschaft, Medikamenten, Alkohol, Schlaf und Familiengeschichte fragen.
Untersucht werden können Blutdruck im Liegen und Stehen, Puls, Temperatur, Sehen, Augenbewegungen, Hören, Gleichgewicht, Koordination, Kraft, Gefühl, Reflexe, Sprache, Nacken und Ohren.
Laboruntersuchungen
Laboruntersuchungen sind nicht bei jedem typischen Kopfschmerz oder kurzen Schwindel erforderlich. Je nach Begleitsymptomen können sinnvoll sein:
- Blutbild und Eisenstatus
- Blutzucker und längerfristige Blutzuckerkontrolle
- Elektrolyte und Nierenfunktion
- Schilddrüsenfunktion
- Entzündungswerte
- Vitaminwerte bei klinischem Verdacht
- Schwangerschaftstest, wenn relevant
Die Untersuchungen sollen eine mögliche begleitende Erkrankung erkennen und nicht Migräne durch einen einzelnen Blutwert bestätigen.
Augen-, Gleichgewichts- und Herzdiagnostik
Eine Augenuntersuchung kann bei Beschwerden während Naharbeit, Augenschmerzen, Doppelbildern oder einer möglichen Brillenänderung sinnvoll sein. Hör- und Gleichgewichtstests können bei wiederkehrendem Drehschwindel, Hörverlust oder Ohrgeräuschen erwogen werden.
EKG, Herzrhythmusüberwachung oder weitere Herzuntersuchungen können bei Schwindel mit Herzklopfen, Belastung, Ohnmacht, Brustbeschwerden oder unregelmäßigem Puls angebracht sein.
Bildgebung und fachärztliche Untersuchung
Eine Bildgebung des Gehirns ist nicht bei jeder Episode erforderlich. CT oder MRT können erwogen werden, wenn das Muster ungewöhnlich ist, neurologische Auffälligkeiten vorliegen, Symptome nach einer Verletzung auftreten oder sich die Kopfschmerzen deutlich verändern.
Je nach Beschwerdemuster kann eine Untersuchung durch Neurologie, HNO, Augenheilkunde, Kardiologie, Innere Medizin oder eine andere Fachrichtung passend sein.
Was der nächste Schritt umfassen kann
Der nächste Schritt hängt davon ab, ob das Muster eher zu Migräne, Spannungskopfschmerz, vestibulärer Störung, Kreislaufproblem, Stoffwechselerkrankung, Medikamentenwirkung oder einer anderen Ursache passt.
Wiederkehrende Kopfschmerzen können ein Symptomtagebuch und einen Behandlungsplan erfordern, der Art, Häufigkeit, Begleitsymptome und bisherige Medikamente berücksichtigt. Durch Kopfbewegung ausgelöster Schwindel kann eine vestibuläre Untersuchung und gegebenenfalls gezielte Lagerungsmanöver erfordern.
Laboruntersuchungen können bei Müdigkeit, Blässe, ungewöhnlichen Blutungen, Blutzuckersymptomen, Gewichtsveränderungen oder anderen Allgemeinzeichen hilfreich sein. Herzdiagnostik kann wichtiger sein, wenn Episoden beim Aufstehen oder bei Belastung sowie mit Herzklopfen oder Ohnmacht auftreten.
Regelmäßiger Schlaf, ausreichende Flüssigkeit, gleichmäßige Mahlzeiten, Bildschirmpausen und das Dokumentieren reproduzierbarer Auslöser können die Abklärung unterstützen. Bei neuen, starken, zunehmenden oder mit Warnzeichen verbundenen Beschwerden sollte dies die Untersuchung nicht verzögern.
Strenge Ernährungsbeschränkungen oder Nahrungsergänzungsmittel allein aufgrund von Beschwerden nach Mahlzeiten können das Muster verdecken. Eine lebensmittelbezogene Abklärung sollte auf einer konsistenten Vorgeschichte und geeigneten Untersuchungen beruhen.
Was Sie vor einem Arzttermin vorbereiten sollten
Vor einem Termin oder einer Anfrage über ZagrebMed sind folgende Informationen hilfreich:
- Beginn und Veränderungen des Beschwerdemusters
- Ort, Art, Intensität und Dauer der Kopfschmerzen
- ob Schwindel Drehen, Benommenheit oder Unsicherheit bedeutet
- Häufigkeit und Tageszeit der Episoden
- Zusammenhang mit Mahlzeiten, Schlaf, Menstruation, Stress, Sport, Körperposition, Reisen oder Bildschirmen
- Übelkeit, Seh- oder Hörveränderungen, Schwäche, Taubheit, Herzklopfen oder Ohnmacht
- Medikamente, Präparate, Koffein, Alkohol und Schmerzmittelgebrauch
- verfügbare Messungen von Blutdruck, Blutzucker, Temperatur oder Puls
- frühere Blutwerte, Augen- und Höruntersuchungen, Herztests, Bildgebung oder Facharztberichte
- ein kurzes Tagebuch und die Fragen, die geklärt werden sollen
Wenn Kopfschmerzen, Migräne oder Schwindel anhalten, wiederkehren oder den Alltag beeinträchtigen, können Sie ZagrebMed eine Beschreibung des Musters und vorhandene medizinische Unterlagen senden. ZagrebMed kann helfen, die Beschwerden mit geeigneten Laboruntersuchungen, diagnostischen Verfahren oder einer fachärztlichen Untersuchung in Zagreb zu verbinden.